News-Ticker

Das neue Konjunkturpaket des Bundes sieht Überbrückungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen vor. Dabei werden explizit auch Clubs und Bars genannt. Für die Monate Juni bis August winken maximal 150.000 Euro pro Betrieb. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick hält die Summen für zu gering. +++++ Dürfen, aber nicht machen: Die Discothek in Tange hat ihren großen Biergarten an Pfingsten nicht geöffnet, weil sich zu viele Gäste angekündigt hatten. Das Infektionsrisiko war dem Betreiber zu hoch. +++++ Kein Land in Sicht! Auch nach der Krise wollen manche Clubs nicht mehr öffnen. Bekanntgegeben haben das u.a. das "Next" (Ahaus) und die "Elch Bude" (Soest). +++++ Manchmal ist es Interpretationssache und Goodwill: In Baden-Württemberg dürfen Bars seit 30. Mai wieder öffnen, Clubs aber nicht. In Stuttgart drückt die Stadtverwaltung laut Tagespresse aber ein Auge zu, wenn Clubs als Bars aufsperren. +++++ Der österreichische Traversenhersteller ATC hat aufgrund der Coronakrise Insolvenz angemeldet. +++++ Fast eine Million Arbeitsplätze sind in der Veranstaltungswirtschaft bedroht. Der VPLT fordert von der Bundesregierung erneut Überbrückungshilfen. Ansonsten bricht diese Branche komplett in sich zusammen. +++++ In nur sechs Wochen hat die Aktion "S.O.S. – Save Our Sounds" des Hamburger Clubkombinats und der Clubstiftung 174.000 Euro an Spenden eingebracht, die Liveclubs und Veranstaltern zugutekommen sollen. Größere Summen gaben die Hamburger Morgenpost und Warner Music, jetzt beteiligt sich auch Fritz-Kola. +++++ Der Termin für die Club Convention 2020 steht: Am 20. Oktober soll der Mix aus Seminaren und Messe erneut im Osnabrücker "Alando Palais" über die Bühne gehen. +++++ Die Laserschutzseminare von Laserworld gehen weiter. Nach dem Auftakt am 28. Mai in Ratingen sind bundesweit mehrere Termine im Juli sowie ab September vorgesehen. Info unter "www.laserworld.com". +++++

Gastro

Klare Botschaft für naturtrübes Helles

Einen Blick für Trends beweist erneut die Brauerei C. & A. Veltins und schärft den Produktauftritt ihrer letztjährigen Sortenneuheit Grevensteiner Hell – sowohl durch eine farbliche als auch durch eine inhaltliche Sortenfokussierung mit dem Hinweis auf naturtrübes Helles. Dabei wurde die Rezeptur nicht verändert, sondern die Gestaltung aktualisiert, was auch im Hinblick auf das Produkttrio zu einer besseren Differenzierung zu den beiden anderen Sorten Grevensteiner Original und Grevensteiner Ur-Radler beiträgt. Die Anpassung des Namens in „Naturtrübes Helles“ beschreibt die Charaktereigenschaften des Produkts fortan noch besser. Die Erfolgsgeschichte der Marke Grevensteiner ist noch jung, aber bereits jetzt hat sich gezeigt, dass das Grevensteiner Original mit seiner Landbier-Typik genau den Nerv der Zeit getroffen hat. Seit 2018 komplettiert Grevensteiner Hell das Sorten-Trio. Neben Landbier gehört auch die Sorte Hell zu den wichtigen Wachstumsbringern im deutschen Biermarkt. Angesichts der Produktvielfalt im nationalen Markt hat sich in jüngster Vergangenheit das Hellblau als typisches Erkennungsmerkmal für die Sorte Hell herauskristallisiert. Mehr Details unter Tel. 02934/959-0 und „www.veltins.de“.