News-Ticker

Frust und Wut in der Branche. Die Überbrückungshilfe III ist vielfach noch nicht ausgezahlt. Betreiber müssen Privatkredite aufnehmen, stehen vor der Pleite. So geht's nicht!!! +++++ Gerd Schüler ist 80 Jahre alt geworden. Der Grand-Seigneur des Nightlifes – absolutes Highlight seines Schaffens war das "Dorian Gray" im Frankfurter Flughafen – feierte jetzt im Airport-Club Frankfurt mit 300 Gästen, darunter Roberto Blanco und Schwimmstar Michael Groß. +++++ Endlich: Vor Gericht hat das Tanzverbot in Innenräumen keinen Bestand in Berlin. Geimpfte und Genesene dürfen feiern, Tests gelten nicht. +++++ Die World Club Dome Pool Sessions vom 3. bis 5. September finden in Frankfurt statt. BigCityBeats hatte gegen ein Verbot geklagt und vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt gewonnen. Po Tag dürfen 12.000 Besucher teilnehmen. +++++ Sechs Berliner Clubs waren beim Pilotprojekt Reboot Clubculture dabei. Gäste und Mitarbeiter mussten einen PCR-Test machen, dabei wurden unter 2100 Menschen nur sieben Infizierte festgestellt. Gefeiert wurde dann wie früher. +++++ Noch bis zum 17. Oktober läuft die Ausstellung "Studio 54 Night Magic" im Dortmunder U. Vorgestellt werden zahlreiche Original-Accessoires und Fotos. +++++

Gastro

Corona meldet erstaunlichen Plastik-Fußabdruck

Die mexikanische Biermarke Corona ist die erste globale Getränkemarke mit einem „Net Zero Plastic Footprint“. Das bedeutet: Die Marke gewinnt mehr Plastik aus der Umwelt zurück, als sie in die Welt abgibt und schützt damit Ozeane und Strände der Welt vor der Verschmutzung durch Plastik. Das Erreichen dieses Meilensteins ist das Ergebnis einer umfassenden externen Bewertung der globalen Aktivitäten der Marke anhand der 3RI Corporate Plastic Stewardship Guidelines durch South Pole, einem führenden Anbieter von Klimalösungen. Bei der Bewertung wurde der verbleibende Kunststoffverbrauch von Corona in allen Produkten und Vertriebslogistikprozessen der Marke gemessen. Darüber hinaus wurde der Verra Plastic Waste Reduction Standard herangezogen, um die Auswirkungen der Klimaschutzmaßnahmen durch die Biermarke zu berechnen, einschließlich einer großen Investition in Mexico Recicla, einer Recycling-Anlage in Mexiko. Dank dieser Maßnahmen gewinnt Corona nun mehr Kunststoff zurück, als das Unternehmen an Kunststoffabfall verursacht. „Als eine Marke, die am Strand geboren wurde und tief mit der Natur verbunden ist, hat Corona die Verantwortung, alles zu tun, um ein Verbündeter für unsere Umwelt und unsere Ozeane zu sein“, sagte Felipe Ambra, Global Vice President of Marketing bei Corona.