Über ein Jahr ist es her, dass ein junger Mann im Trittauer „Fun-Parc“ einen anderen Gast mit einem Messer erstochen hat. Der Fall ging bundesweit durch die Presse. In der Folge blieben in der bekannten Großdiscothek die Gäste aus, der Betreiber musste Insolvenz anmelden. Vor dem Landgericht Lübeck wurde der Täter jetzt wegen Totschlags zu einer Gefängnisstrafe von zehn Jahren und neun Monaten verurteilt, Reue soll er nicht gezeigt haben. Der Verteidiger hatte auf Freispruch plädiert.
