News-Ticker

Das britische Fachmagazin DJ Mag weiß es genau: Deutschlands bester Club ist das "Bootshaus" in Köln. Die drei Floors im Stadtteil Deutz landeten im internationalen Ranking 2019 auf Platz 8 noch vor dem Berliner "Berghain" (10.). Sieger wurde das 12.000 Personen fassende "Green Valley" aus Brasilien. +++++ Im Sommer soll der "Nautic Club" in Timmendorfer Strand wiedereröffnen. Der Club, in den seit den 70ern viele Promis kamen, war kurz kurz vor einer Neueröffnung 2016 abgebrannt. Jetzt engagiert sich ein Team aus fünf Betreibern. +++++ Einst gehörte das "A65" in Kandel zu den Topdiscos in Deutschland. Bald werden wohl türkische Großhochzeiten dort stattfinden. +++++ Ende April schließt das "Pio" in Sindelfingen die Tore. Am 30. April steigt die "Bye Bye Pio"-Party. +++++ Wahrscheinlich ein Unfall: René Lorenz, Gründer der "Flower Power"-Kette mit Clubs in Leipzig, Dresden und Halle ist bei einem Besuch seines "Club No 12" in Halle tödlich verunglückt. +++++

Gastro

Aus Henkell & Co.-Gruppe wird Henkell Freixenet

Die Henkell & Co. Sektkellerei und Freixenet S.A. untermauern ihr Zusammenwachsen mit einem neuen Namen und einem gemeinsamen Logo für die Holding, die ehemalige Henkell & Co.-Gruppe. Die Änderungen gelten seit 1. Januar. Durch die spanisch-deutsche Allianz entsteht die weltweit führende Schaumweingruppe, die Henkell und Freixenet den Zugang zu neuen Märkten und Vertriebskanälen ermöglicht. Freixenet ist die fühhrende internationale Schaumweinmarke mit starken Marktpositionen und Verkäufen in 140 Ländern. Die Henkell-Gruppe verfügt über ein breites Schaumweinportfolio mit führenden Marktpositionen in zahlreichen Ländern, darunter Mionetto als weltweit meistverkaufter Prosecco. Die gemeinsamen Geschäftsaktivitäten von Henkell & Co. und Freixenet in den USA und Großbritannien sind 2019 als „Freixenet-Mionetto“ beziehungsweise „Freixenet-Copestick“ gestartet. 2017 belief sich der Umsatz der Henkell & Co.-Gruppe auf 702 Mio. Euro, Freixenet S.A. erwirtschaftete im zurückliegenden Geschäftsjahr 535 Mio. Euro. Weltweit beschäftigen die Unternehmen zusammen 4000 Mitarbeiter.