News-Ticker

Holger Bösch vom Schüttorfer "Index" hat vor dem OVG Niedersachsen gegen die Schließung der Discothek geklagt – und verloren. Gründe sind das aktuelle Infektionsgeschehen und die Menge an Menschen. +++++ Gudrun Pink, Präsidentin des DEHOGA Saarland, fordert die Öffnung von Clubs und Discotheken. Auflagen sollten aber unbedingt eingehalten werden. +++++ Auf Mallorca sollen nun wohl doch kleinere Clubs bis zu 300 Personen öffnen dürfen – allerdings ohne Tanz, die Gäste müssen an Tischen sitzen. +++++ Nach fast acht Jahren geht "Jack's Partyzentrale" in Bochum jetzt die Luft aus. Der Club zieht die Reißleine. Das kündigte Betreiber Frank Bartram an. +++++ Der Termin für die Club Convention 2020 steht: Am 20. Oktober soll der Mix aus Seminaren und Messe erneut im Osnabrücker "Alando Palais" über die Bühne gehen. +++++ "Wir schaffen das so nicht", sagt der DJ-Verband BVD und lädt zum Autokorso am 1. Juli ab 16 Uhr durch Berlin ein. Treffpunkt 14 Uhr am Olympischen Platz. Mehr unter "wsdsn.de". +++++

Gastro

Go Tiki mit Mahiki

Bunt und exotisch, ein bisschen crazy und immer hip, Motor ist der trendige Kokosnusslikör Mahiki Coconut aus dem MBG-Portfolio, ein Blend aus polynesischem und jamaikanischen Rum mit dem intensiven Geschmack von Kokosnüssen aus Samoa. Er überzeugt nicht nur mit seinem Geschmack, sondern auch mit seinem Etikett. Die stylische Flasche wurde extra von Henry Holland, einem britischen Modeschöpfer, entworfen. Ihr modernes Design setzt den Rumlikör gekonnt in Szene. Tiki, das ist in der polynesischen Mythologie das Synonym für den ersten Menschen. Die Südsee-Götter werden durch Tikis repräsentiert. Die Bars in den USA eroberte Tiki in den 30-Jahren, als in Hollywood die erste Bar im Tiki-Style eröffnete und eine wahre Kulturwelle auslöste. Die Drinks enthalten eigentlich immer Rum – meistens drei verschiedene Sorten – und sind herrlich fruchtig und süß. Erlaubt ist, was Spaß macht. Ausgeschenkt werden sie in Tiki-Mugs, aufregend designten skulpturähnlichem Keramikbechern. Das transportiert den Gast in die Südsee, ohne die eigene Stadt zu verlassen. Selbst in TV-Serien wie Magnum und aktuell Hawaii-Five-0 spielt der Tiki-Cocktail eine Hauptrolle. Der wohl berühmteste Tiki-Fan dürfte aber Prinz Harry sein, der sich auf seiner Hochzeitsparty von seinen Freunden aus dem noblen Londoner „Mahiki Club“ in Mayfair eine original Tiki Bar aufstellen ließ. Für die Hochzeit mit Meghan kreierte er eigens einen Ingwer-Rum-Cocktail, den er „Harry meets Meghan“ nannte. Im „Mahiki Club“ ist sein Lieblingsgetränk die berühmte Treasure Chest, eine Schatztruhe, deren Mahiki-Rum-Fruchtsaft-Gemisch mit Champagner aufgegossen und dann effektvoll mit tropischen Blüten und Früchten und viel Trockeneisnebel serviert wird. Für Harry kann es halt nicht Tiki genug sein. Allseits bekannte Tiki-Cocktails sind übrigens Mai Tai, Piña Colada, Zombie, Hurricane und Painkiller. MBG bringt den Tiki-Trend jetzt nach Europa und natürlich vor allem nach Deutschland. Der Gastronomie werden zur stilechten Umsetzung coole Tiki-Becher angeboten: keine Flasche Mahiki geht ohne einen der hochwertigen Tiki Becher als Gratiszugabe heraus. Auch die „Treasure Chest“, aus der vier bis sechs Personen mit großen Trinkhalmen den Cocktail-Punch genießen, kann geordert werden. Der Treasure Chest Cocktail-Punch besteht aus 57 cl Mahiki Coconut, 23 cl Pfirsichlikör, 70 cl Apfelsaft, 40 cl Zitronensaft und 15 cl Passionsfruchtsirup, aufgegossen mit 75 cl Schaumwein und mit verschiedenen Sommerfrüchten und essbaren Blüten garniert. Näheres unter Tel. 05251/546-0 und „www.mbg-online.net“.