Gerade wenn viele junge Menschen sich treffen, geht es nicht immer friedlich zu. In Italien zieht das schnell Clubschließungen nach sich, die behördlich für wenige Wochen oder länger verhängt werden können. In Südtirol hat das jetzt dazu geführt, dass der Partycrowd eigentlich keine Locations mehr zur Verfügung stehen. Jüngst mussten nach Schlägereien – zum Teil wohl in Außenbereichen vor den Lokalen – das „Max“ in Brixen und der „Après Club“ in Gargazon zusperren. Das war’s dann für die Jgend. Der Südtiroler Jugendring geht daher an die Öffentlichkeit. Jungen Menschen blieben nur noch Dorffeste, die aber keine Alternative zu Clubs seien.
